Kosten

 

Kassenärztliche Rezepte mit entsprechender verordneter Leistung werden, abzüglich der Zuzahlungsgebühr, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Einige gesetzliche Krankenkassen unterstützen die Osteopathie. Da dies eine freiwillige Leistung der Krankenkassen ist, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse.

 

 Grundsätzlich tragen gesetzlich versichterte Patienten ihre Kosten für osteopathische Behandlungen selbst. Im Rahmen einer Zusatzversicherung können Sie aber die  Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse beantragen.

 

Die meisten privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine osteopathische Behandlung. Hier  erfolgt die  Rechnungsstellung auf Grundlage der GeBüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker) und findet evtl. Ergänzung durch Positionen des Hufeland Verzeichnisses.

 

Weitere heilpraktische Tätigkeiten unterliegen den Richtlinien des Heilpraktikergesetzes (HPG) und der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Die aktuellen Gesetzte sind über die Gesundheitsämter einsehbar oder www.gesetzte-im-Internet.de/heilprg/ndex.html